


Noema zu Hellas.
Griechenland, Land des Lichts, Land der Götter, Land der Mythen.
Griechenland ist nicht nur die Wiege der Olympischen Spiele, nein das antike
Griechenland war die Wiege der abendländischen Kultur. Die griechischen
Philosophen waren zugleich die Väter der abendländischen Philosophie.
Herder schrieb in seinen Buch Ideen zur Philosophie
der Geschichte der Menschheit (1784-1791) .
Ein Volk von dieser Gesinnung musste auch in allen Künsten des Lebens vom
Notwendigen zum Schönen und Wohlgefälligen steigen; die Griechen haben dies
in allem, was auf sie traf, fast bis zum höchsten Punkt erreicht. Ihre
Religion erforderte Bilder und Tempel, ihre Staatsverfassungen machten
Denkmale und öffentliche Gebäude, ihr Klima und ihre Lebensweise, ihre
Betriebsamkeit, Üppigkeit, Eitelkeit u. f. machten ihnen mancherlei Werke
der Kunst nötig. Der Genius des Schönen gab ihnen also diese Werke an und
half sie, einzig in der Menschengeschichte, vollenden; denn da die größten
Wunder dieser Art längst zerstört sind, bewundern und lieben wir noch ihre
Trümmer und Scherben.
Denken wir an Hesiod Schöpfer des Epos
Theogonie (Θεογονία
). Die Theogonie ist ein separater Zweig der Philosophie, dieser beschäftigt
sich mit der Entstehung der Götter.
In Hesiods Vorstellung stand am Angang das Chaos (Übersetzung von Norman O.
Brown )
Von allem entstand zuerst das Chaos, ihm folgte Gaia mit breiter
Brust, der ewige Wohnsitz der Unsterblichen, aller, die den Gipfel des
beschneiten Olymp bewohnen...
Ja da ist es das Licht, das helle Licht, dass sich im unendlichen Meer
bricht, nicht zuletzt ist es dieses Leuchten, was Hellas zu dem macht, was
es ist. Schon die alten Griechen wussten dieses besondere Leuchten zu
schätzen, so wurde das Licht durch eine eigene Gottheit verehrt, dem Gott
Apoll (Ἀπόλλων).
Auch heute zieht es mich in seinen Bann.
(Nein, es geht nicht so weiter -- die anderen
Seiten befassen sich mehr mit touristischen Aspekten und was Sie über das
Land wissen sollten).