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Kanarische Inseln


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Fuerteventura hat eine Fläche von 1.659,74 Quadratkilometern und ist nach Teneriffa die zweitgrößte Insel der Kanaren.
Die Insel hat ca. 95 000 Einwohner und ist ein Ferienparadies. Die Hauptstadt ist Puerto del Rosario, wo sich auch der Inselflughafen befindet.
Gegründet wurde der Ort erst im 18. Jahrhundert. Aus Angst vor Überfällen durch Piraten wurde dieser Küstenstreifen vorher nicht besiedelt. Gegen Ende des 19. Jahrhunderts sorgten englische Kaufleute für ersten Wohlstand der Stadt.
Die alte Hauptstadt Betancuria wurde 1404 von dem Eroberer
Jean de Béthencourt, dessen Namen sie trägt gegründet. Die Stadt war bis ins 18 Jahrhundert Hauptstadt der Insel.
Sehenswert ist die Stadt Pájara Der Name des Ortes wird erstmals 1612 in einem Dokument über Betancuria erwähnt. Nach Ende der Conquista begann das Dorf zu wachsen.
Die Kirche des Orts ist mit indianischen Ornamenten geschmückt.
Im Norden der Insel befindet sich eine große Dünenlandschaft, der Sand wird durch den Wind von der Sahara hier her gebracht. Die Landschaft steht unter Naturschutz.
Die Ureinwohner der Kanaren, die Guanchen bildeten eine Vorstufe der heutigen Berberkultur. Die Guanchen hinterließen Orte wie  La Atalayita, die uns noch heute einen Einblick in das Leben der Urbevölkerung gewähren.
Das extrem trockene Klima lässt nur dürftige Vegetation zu.
Als wir hier im Dezember unseren Urlaub im Norden der Insel verbrachten, hatten wir neben einen Sandsturm auch mal Regen. Das Klima im Norden ist etwas rauer als das im Süden. So kann es sein, dass im Norden Regen fällt und im 100 km entfernten Süden die Sonne lacht. Ja es war ein sehr schöner Urlaub, voller kulinarischer Höhepunkte.