Kanaren
Inseln der
Seligen







Die Kanaren bestehen aus sieben großen und sechs kleinen Inseln.
Die Inseln liegen im Atlantik in einer geographischen Region, die als Makaronesien bezeichnet wird.
Von Osten nach Westen erstreckt sich die Inselkette über 500 km, die Nord-
Südausdehnung beträgt ca. 200 km.
Im Osten beginnend liegen die Inseln Lanzarote, Fuerteventura, Teneriffa, La Gomera,
La Palma und El Hierro ganz im Westen. Alle Inseln sind
vulkanischen
Ursprungs. Vor etwa 36 Millionen Jahren begann mit ersten unterseeischen
Ausbrüchen die Entstehung der Kanaren. Die mächtigen Vulkanberge der
westlichen Inseln erheben sich über 6000 Meter vom Meeresboden aus. Der
höchste Berg der Kanaren ist der
Pico del Teide auf Teneriffa. Die
Gesamtfläche der Inseln beträgt 7447 Quadratkilometer die Einwohnerzahl
aller Insel beläuft sich auf ca. 2,1 Millionen. Teneriffa ist die größte
Insel.
Das Klima ist das ganze Jahr über angenehm, im Winter nicht zu kalt im
Sommer nicht zu warm. Die Wassertemperatur beträgt im Winter ca. 19 Grad und
um Sommer ca. 22 Grad. Im Sommer schaffen die Winde stetige Abkühlung.
Politisch sind die Kanaren in zwei spanische Provinzen aufgeteilt. Die
Hauptstad ist Las Palmas de Gran Canaria. Die erste Besiedelung der Kanaren ist zeitlich
unbekannt. Es gibt Vermutungen, dass es sich um Berberstämme aus Nordafrika handeln
könnte. Die dokumentierte Geschichte der Kanarischen Inseln beginnt
mit der Eroberung der Inseln durch den Normannen Jean de Béthencourt im 15
Jahrhundert.
Wir waren Anfang Dezember auf den Kanaren, mit dem Wetter hatten wir Pech,
in Fuerteventura erlebten wir unseren ersten Sandsturm. Von den zwei Wochen,
die wir auf der Insel waren, hatten wir dennoch sieben Sonnentage. Und kalt
war es nie.